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Was ist eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)?



Unter Craniomandibulärer Dysfunktion versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das die Fehlfunktion der Beziehung von Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula) beschreibt.

Bedingt durch Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen wie Halswirbelsäule, stimmt das Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkiefer nicht mehr überein.

Oft entwickeln sich die Störungen der Kaufunktion so schleichend, dass Sie als Patient erst nach einiger Zeit Symptome entwickeln.

Diese sind zum einen in typisch zahnmedizinischen Bereichen (abgeriebene Zähne, empfindliche Zahnhälse, Kiefergelenkknacken) im Gesichtsbereich bis hin zu orthopädischen Problemen wie Hals- Wirbelsäulen- Schulterprobleme oder Beckenschiefstände.

Da diese Zusammenhänge häufig schwer zu diagnostizieren sind, arbeiten alle Fachrichtungen eng zusammen, um Ihnen eine umfassende Behandlung anbieten zu können.
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